Roland M. Horn:

Sie sahen aus wie Untertassen...



- Auf der Spur des UFO-Phänomens -

"Sie sind geflogen wie eine Untertasse, wenn man sie über eine Wasseroberfläche hüpfen lassen würde." (Kenneth Arnold am 24. Juni 1947)

Inhalt:

Vorwort von Lars A. Fischinger 7

Vorbemerkung des Autors 11

"Der Jupiter, das ist doch der rechts vom Mond!?"

Sie sahen aus wie Untertassen... 14

*Als das Zeitalter der Fliegenden Untertassen begann * Kenneth Arnold eröffnet den Reigen * weitere scheibenförmige Objekte werden gesichtet * in dichter Form fliegende Scheiben im Sommer 1952 * glänzende Silbermünze im Jahr 1956 * Fliegender Diskus im Januar 1958 * scheibenförmiges Objekt mit Menschen auf der Oberfläche im Juni 1959 * Fliegende Untertassen werden fotografiert und gefilmt

UFOs - was sind sie? 26

UFOs i.w.S. und UFOs i.e.S. * Die Aufklärungsquote * Nächtliche Lichter, Tageslichtscheiben und Beobachtungen der ersten zweien und dritten Art * Sind UFOs künstliche Flugkörper unbekannter Herkunft? Außerirdische, Zeitreisende, Geheimwaffen des dritten Reichs oder sonstige Exoten? * Ein Kult um angebliche außerirdische Heilsbringer * Dämonen aus der Hölle? * Alles nur heiße Luft? *

Sichtungen von " Night Lights"- UFOs fliegen durch die Nacht 59

Nächtlicher Großalarm für Suchtrupps * Manövrierendes Objekt bei Folkkonzert * UFO-Flotte über Wien?* Fliegendes Andreaskreuz über Hof * Night Light über dem Saarland * Feuerkugeln über Marbella * Das Night Light von Frickenhausen * Satellitentrio oder UFO-Flotte über Dortmund?

Kontakte mit Außerirdischen? - Begegnungen mit dem Unfassbaren 83

Die klassischen Kontaktler * Die seltsamen Begegnungen des Herrn "UFO" * "Bitte beweisen Sie mir, dass ich kein Außerirdischer bin!"*

Von UFOs entführt! Maßnahmen zur Rettung einer aussterbenden Rasse oder ein psychologisches Phänomen? 94

"UFO-Entführungen" - ein Terminus, der schlicht falsch ist * Der Klassiker unter den UFO-Entführungen - Der Hill-Fall * Travis Walton - Der bekannteste Entführte der 70er-Jahre * Die Entführung des Sammy Desmond * Das Erlebnis der Kathie Davies * Entführungen und kein Ende * Was steckt hinter dem "UFO-Entführungs-Phänomen"? Schwindel, objektive nackte Realität oder subjektive Realität?

Nahe Begegnung der 2. Art in Australien! - UFOs in den 80ern 137

Der Mundribilla-Incident - Medienzirkus um eine Reifenpanne? * Der Vorfall in deutschen, australischen und englischen Zeitungen * Was spricht für die Echtheit des Falles? * Was wurde gesehen? Ein UFO? Eine Sonnenrefraktion? Ein Kugelblitz? Ein herabstürzender Meteor? * Eine lokale UFO-Sichtungswelle zur gleichen Zeit * Mysteriöser Staub und dessen Untersuchung * Eierbecher-UFO goes Hollywood?

CE III in der ehemaligen UdSSR - Außerirdische landen in Woronesch 168

September 1989: Außerirdische landen in russischem Stadtpark * Okkultwelle tobt im Land von Glasnost und Perestroika * Von Wunderheilungen, Landestellen, fliegenden Tannenbäumen und Yetis * Wissenschaftliche Forschung in der Zeit und dem Land der neuen Offenheit * UFO-Sichtungswelle in der Sowjetunion der 80er Jahre * Abductions und Kontakte mit Außerirdischen in Russland * Atomphysiker filmen UFOs - Beobachtungen in der ehemaligen DDR

Wie die Untertassen fliegen lernten 194

Kenneth Arnold und die Fliegenden Untertassen * "Ich sah neun unbekannte Flugzeuge..." * Sie bewegten sich wie Untertassen..." * "Sie sahen aus wie (?) * Die Geburt der Fliegenden Untertasse * Die proportionale Entwicklung der Fliegenden Untertasse in den Beobachtungsberichten mit den Science-Fiction-Filmen *

Das ungelöste UFO-Resträtsel 202

Nicht alles erklärbar * Seltsame Beobachtung in Donauwörth * Das fliegende U-Boot von Zeilsheim * Das Geheimnis der fliegenden Särge * die brasilianischen Chupas * Fliegender Kasten im Manhattan des Jahres 1910 * Ist das UFO-Phänomen geklärt?

Nachwort von Hans-Werner Peiniger 220

Anhang 224

Verwendete und/oder empfehlenswerte Fachzeitschriften 225

Internet-Adressen 229

Literaturverzeichnis 230

Register 233

Anmerkungen 234

Vorwort von Lars A. Fischinger

Ein neues UFO-Buch liegt nun vor Ihnen. Doch es handelt sich bei Sie sahen aus wie Untertassen... nicht um irgendein Buch zur ufologischen und verwandten Thematik, sondern um eine Publikation, die sich von den anderen marktüblichen Büchern abhebt.

Der Autor, der in seinen bekannten Büchern wie vor allem Leben im Weltraum und UFO-Sekten bereits seine Kenntnisse zum UFO-Thema beweis, legt mit diesem Band nun eine Art "Geburtschronologie des UFO-Mythos" vor. Denn Horn hat mit dem vorliegenden Band einen Schritt in eine andere Richtung getan, als es die meisten Autoren des Bereiches sonst machen. Dieses Buch ist nicht dazu bestimmt, dem Leser vorgefilterte Informationen zum UFO-Phänomen zu liefern, um so eine vom Autor vertretene These zu belegen, sondern Horn spricht beim UFO-Phänomen ganz offen von einem Mythos der Moderne.

In "Sie sahen aus wie Untertassen..." wird nicht der allgemein verbreitete Fehler begannen, unliebsame, und nicht der These des Autors entsprechende Fakten und Theorien mehr oder weniger geschickt zu umgehen, sondern Horn ist es in einer spannenden Form gelungen, das gesamte Spektrum der UFOlogie zu diskutieren. Hier werden nicht vermeintliche echte Fälle und Sichtungen oder als deutlich falsch erkannte Berichte beschrieben und zitiert, sondern der Band widmet sich dem gesamten Fragenkomplex "UFO".

Und besonders darin hebt sich das neue Horn-Buch vom marktüblichen Schnickschnack ab.

Roland M. Horn beginnt seine Spurensuche des Mythos UFO da, wo man es schon vermutet: in den USA. Er durchleuchtete die ersten Berichte von "fliegenden Unterassen" ebenso, wie das, was daraus wurde. Denn der Autor nimmt sich auch des Themas Kontaktler an und schildert in einigen Beispielen, was in den 50er und 60er Jahren in den USA aus schlichten Sichtungen von nicht identifizierten Objekten oder Lichtern am Himmel gemacht wurde: ein Mythos. Denn schon während das UFO-Phänomen geboren wurde, traten die ersten Menschen auf, die angaben, sie stünden in Kontakt mit den Piloten. Und diese Piloten der UFOs seien Außerirdische. Somit wurde schon damals das Kürzel UFO zum untrennbaren Synonym für Aliens - bis heute hält dieser Vergleich an. Doch heute können wir eher lächeln, wenn Horn schildert, dass zum Beispiel der Kontaktler Adamski davon sprach, der Mond sei bewohnt.

Doch das UFO-Phänomen war nun geboren! Penibel setzt sich Horn nicht nur mit der "üblichen" These auseinander, dass die UFOs von anderen Planeten kommen, sondern er beschreibt in dem vorliegenden Buch sachlich einen ganzen Katalog an Herkunftsthesen der fliegenden Dinger. So wird die "Plasmathese" ebenso beschrieben, wie die Idee der Zeitmaschinen von uns Menschen oder der These, die Nazis hätten im III. Reich die UFOs erfunden. In einem Atemzug aber ignoriert Horn auch nicht die Meinung der Öffentlichkeit und der UFOlogen zum Thema UFO, denn auch diese werden diskutiert und vorgestellt.

Im Gegensatz zu der Mehrheit aller erhältlichen UFO-Bücher finden wir in dem vorliegenden Buch aber auch zahlreiche Thesen bzw. Erklärungen zu gemeldeten UFO-Sichtungen. Horn führt dem Leser anhand interessanter Beispiele vor, dass vermeintliche UFOs sogar nur der Planet Venus oder Scheinwerfer einer Disko sein können. Auch wenn verbindliche Erklärungen für UFO-Sichtungen am Himmel, die für Aliens keinen Platz haben, meist lieber nicht berücksichtigt werden, so ist Horn aber der Meinung, dass auch das zum Thema UFO gehört. Auch falsch interpretierte Sichtungen harmloser oder belangloser Objekte machen den Mythos der fliegenden Scheiben aus. Und so veranschaulicht er dem Leser in deutlichen Worten, dass nicht alles Unbekannte am Himmel ein wahrhaftiges UFO ist; aber es ist Nahrung für den Mythos.

Roland M. Horn ist bereist seit Jahren in der UFO-Forschung aktiv, kann also deshalb auch von eigenen Erfahrungen und Recherchen zur UFO-Thematik berichten. So schildert er neben Fällen aus seinem Archiv anhand eines Beispiels, dass es heute sogar Menschen gibt, die sich selber als Aliens sehen. Und dieser ganz besondere Aspekt - quasi ein Subphänomen der UFOlogie - macht die kritische Haltung des Autors mehr als deutlich. Deutlich wird es auch, wenn Horn sich des schwierigen, umstrittenen und nebulösen Themas "Entführungen durch Aliens" annimmt.

So stellt er in Sie sahen aus wie Untertassen... das allgemeine Bild der UFO-Entführungen vor, hinterfragt das Thema mittels verschiedener Erklärungsmodelle und analysiert dieses Phänomen anhand von Fallbeispielen. An diesen Analysen des sonderbaren Entführungsphänomens erkennen wir sehr deutlich die Sachlichkeit, mit der der Autor der UFOlogie begegnet. Nicht alles, was so scheint, ist auch so. Bereits bei Horns Analysen des UFO-Phänomens am Beginn des UFO-Zeitalters muss der aufmerksame Leser erkennen, dass Horn nicht bereit ist, vorgekaute Meinungen, Beschreibungen und Berichte einfach zu akzeptieren. Und genau dieser Einstellung bleibt er auch bei den Entführungen in UFOs treu. Der Leser, der erwartet, in diesem Band schlummern unwiderlegbare Beweise für den Eingriff außerirdischer Intelligenzen bei Entführungen, wird enttäuscht sein. Diese kann auch der Autor nicht liefern; ebenso wie alle anderen Autoren vor ihm auch.

In Wie die Untertassen fliegen lernten werden dem Leser auch UFO-Berichte der ehemaligen UdSSR vorgestellt und auch der "Beginn" der UFOs in der DDR beschrieben. Ebenso natürlich auch Berichte aus der BRD und anderen Ländern. Somit wird mehr als offensichtlich, dass es ein globales Phänomen ist.

Trotz aller kritischer Betrachtungen des Mythos UFO ist Roland M. Horn dennoch der Meinung, dass wir einen reellen Kern der Berichte vorliegen haben. Dieser Kern ist bislang nicht erklärt, es konnten keine "irdischen" Deutungen der Berichte gefunden werden. Und vor allem die Suche nach Erklärungen für das Unbekannte in der Welt weckt den Urinstinkt der Menschheit: Die Neugier.

Lars A. Fischinger

Lette, Februar 2000

Nachwort von Hans-Werner Peiniger

"Am 13. Juni 1972 war ein wolkenloser, klarer Sternenhimmel. Ich ging mit meinem Teleskop und Feldstecher (7x50) nach draußen, um die Sterne zu beobachten. Da ich keine Meteore oder Satelliten sah, ging ich ins Haus zurück und setzte mich an mein Fenster, das den westlichen Sternenhimmel freigibt. Ich nahm eine starke Taschenlampe und blinkte in diesem Rhythmus: anaus, anaus (dann zählte ich) 21, 22, 23 (also ca. 3 Sek.) fünf mal anaus usw. Danach habe ich in meinem Sessel, der direkt vor dem Fenster stand, mich zurückgelehnt und versucht, telepathisch Kontakt aufzunehmen. Ich bat die Außerirdischen, mir ein Zeichen zugeben. Nach etwa zwei Minuten, es war genau 23:54 Uhr, sah ich mit meinem Feldstecher im Westen ein rotoranges rundes Objekt, das sich von Südwesten nach Süden bewegte. Bei dem Flug änderte das Objekt nunmehr öfter seinen Kurs nach links unten. Ich konnte es etwa eine Minute lang beobachten, bis es hinter unserem Dach verschwand. ... Durch die Aufklärungen in den ,UFO-Nachrichten' weiß ich, dass es sich nur um ein UFO gehandelt haben kann. Hans-Werner Peiniger (15)"

Ja, Sie haben richtig gelesen. Hier handelt es sich um meinen eigenen Bericht, der 1972 in den "UFO-Nachrichten" (Nr. 193, 9/1972, Ventla-Verlag, Wiesbaden) erschienen ist, die damals die einzige Zeitschrift in Deutschland war, die über UFO-Beobachtungen berichtete. Während ich mich heute in der UFO-Forschung eher zu den Kritikern zähle und von Ufologen manchesmal sogar als Skeptiker bezeichnet werde, wird anhand meines Berichtes deutlich, dass dies nicht immer so war. Im jugendlichen Alter von 15 Jahren war das Weltall für mich bevölkert und der Himmel voller UFO's. Durch die Lektüre der damals erhältlichen einschlägigen Literatur war für mich bewiesen, dass wir gegenwärtig von einer außerirdischen Rasse Besuch erhielten. So war ich dann auch bei jeder Gelegenheit draußen oder an meinem Fenster, um selbst nach UFO's Ausschau zu halten. Manchmal sah ich auch welche und meldete dies fleißig der Zeitschrift "UFO-Nachrichten". Wenn ich mir heute meine alten UFO-Berichte ansehe, muss ich lächeln. Was war ich doch naiv und unwissend. Vor allem unwissend dahingehend, weil ich damals nicht wusste, in welcher Form sich manche natürlichen Erscheinungen (z.B. Feuerkugeln) oder herkömmlichen Fluggeräte (z.B. Flugzeuge, Hubschrauber u.ä.) am Himmel zeigen können. Noch während der Jugendzeit begann ich mich eingehender mit der UFO-Thematik zu beschäftigen, kritische Literatur zu lesen und mich mit den Dingen zu beschäftigen, die am Himmel unvermutet auftreten können. Parallel dazu versuchte ich die UFO-Beobachtungen anderer Personen zu dokumentieren und zunächst einmal nach herkömmlichen Erklärungen zu suchen. Und siehe da: Ein Großteil der UFO-Beobachtungen, einschließlich meiner eigenen, ließ sich erklären.

Heute hängt für mich der Himmel nicht mehr voller UFOs. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Vorsitzender der in Lüdenscheid ansässigen Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass sich die meisten UFO-Beobachtungen auf herkömmliche Fluggeräte oder natürliche Erscheinungen zurückführen lassen. Nur etwa 7 % der untersuchten Fälle sind derzeit ungeklärt, wobei nur 1 % davon als "sehr interessant" bezeichnet werden können. Doch auch in diesen wenigen Fällen fand ich keine eindeutigen Hinweise auf außerirdische Besucher. Zugegebenermaßen ein ernüchterndes Ergebnis, aber dafür auch ein ehrliches.

Im Laufe meiner über 25-jährigen Arbeit in der UFO-Forschung habe ich eine Entwicklung durchgemacht. Vom UFO-Befürworter wurde ich zum UFO-Kritiker. Ich glaube, dass Roland Horn eine ähnliche Entwicklung erlebt hat. Auch er begann sich in der Jugendzeit für die faszinierende UFO-Thematik zu interessieren und ich weiß noch, wie wir auf damaligen Treffen oder Tagungen über bestimmte UFO-Beobachtungen diskutierten. Seither sind wir den Weg mehr oder weniger gemeinsam gegangen und haben die gleichen Erfahrungen machen können. In dem vorliegenden Buch hat Ihnen Roland Horn gezeigt, wie der Mythos um die Fliegenden Untertassen überhaupt erst entstanden ist. Historische Fakten gaben Ihnen einen kleinen Einblick in die vielfältige Welt der UFO-Forschung. Er hat diverse Erklärungsmöglichkeiten diskutiert, die vornehmlich von den UFO-Befürwortern favorisiert werden und einen wesentlichen Aspekt zur Sprache gebracht, der damals, als wir mit der UFO-Forschung begannen, noch kein Thema war: das sogenannte "Entführungsphänomen". In seiner kritischen Betrachtungsweise kommt er zu der Erkenntnis, dass sich die behaupteten Entführungen und Erfahrungen mit unbekannten Wesen nicht durch reale Außerirdische erklären lassen.

Roland Horn hat Ihnen in seinem Buch aber auch einen Einblick in seine eigene Arbeit als Sichtungsermittler gegeben. Anhand konkreter Fälle zeigt er auf, wie sich das UFO-Phänomen in Deutschland hauptsächlich zeigt. Die hier angesprochenen Fälle unterscheiden sich nicht von denen, die beispielsweise die GEP e.V. oder andere kritische Untersucher bearbeitet haben. Sie stellen sozusagen einen Querschnitt durch das gegenwärtige Sichtungsspektrum dar und sie lassen sich weitgehendst fast alle erklären. Fast alle! Ein kleiner Teil bleibt unaufgeklärt und auch hier macht Roland Horn deutlich, dass die Wahrscheinlichkeit für einen außerirdischen Ursprung dieser Fälle verschwindend gering ist. Aber nicht völlig ausgeschlossen. So bleibt immer noch ein gewisser Teil übrig, der uns wahrscheinlich als Antriebsmotor für unsere weitere Arbeit dient. Warum sollten wir sonst den größten Teil unserer Freizeit und erhebliche finanzielle Mittel dafür opfern, hinter den UFOs herzujagen. So wird vermutlich Roland Horn, ebenso wie ich, auf den "Fall der Fälle" warten, der uns einen eindeutigen Hinweis auf extraterrestrische Besucher liefert. Ob wir jemals auf einen solchen Fall stoßen werden steht in den Sternen ...


Roland M. Horn

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